Mittel gegen Haarausfall

17. Januar 2008

Gegen Haarausfall kann man einiges tun, auch wenn es noch kein Wundermittel seitens der Medizin gibt, bieten sich einige Medikamente an. Manche können sogar bei erblich bedingtem Haarausfall teilweise helfen.  Es gibt auch andere Methoden dem ganzen entgegenzuwirken.

Eine Möglichkeit ist die kahlen Stellen mithilfe von MicroHairs oder Haarteilen zu kaschieren.

Eines der wirksamsten Mittel ist eine Haartransplantation, jedoch klappt diese nicht bei an einer Autoimmunkrankheit oder entzündlichem Haarausfall leidenden Personen.

Eine Kombination aus Pantostin und Minoxidil kann bei erblich bedingtem Haarausfall kleinere Erfolge bringen. Pantostin ist dabei das Hauptmedikament, Minoxidil kann aber unterstützend wirken. Minoxidil allein kann nur Flaumenhaar zum wachsen bringen.

Bockshorn + Mikronährstoff Haarkapseln ist ein frei verkäufliches Mittel und kann ebenfalls eine Verbesserung des Haarvolumens hervorrufen.

Bei Alopecia areata gibt es noch Möglichkeiten das Immunsystem soweit zu schwächen, bis es die Haare nicht mehr angreift  oder dem Immunsystem beizubringen, die eigenen Haare nicht mehr abzustoßen.

Bei starkem Haarausfall sollten Sie einen Hautarzt aufsuchen.

Haartransplantation

17. Januar 2008

Haarausfall ist vielen Menschen unangenehmen. Sie suchen nach Lösungen um das Problem endgültig zu bewältigen aber oft lässt sich kein wirksames Mittel finden. Medikamente versagen in den häufigsten Fällen, wenn der Haarausfall erblich oder hormonell bedingt ist. Abhilfe kann z.B. eine Eigenhaartransplantation schaffen.

 

Bei der Eigenhaartransplantation werden Haare aus den gesunden Bereichen des Kopfes in die durch Haarausfall befallenen Stellen umgepflanzt. Diese gesunden Haare stammen meist aus dem Hinterkopfbereich. Sie haben besondere Eigenschaften und sind resistent. Aufgrund dessen bleiben sie ein Leben lang und man braucht nicht befürchten, dass sie ausfallen.

 

Bei der Eigenhaartransplantation können zwei verschiede Methoden zum Einsatz kommen. Bei der ersten Methode werden schmale Hautstreifen aus dem gesunden Bereich heraus geschnitten. Bei der zweiten Methode werden einzelne Haarfollikel entfernt.

 

Nach dem Entfernen werden die Haarwurzel bzw. Haarfollikel selektiert und präpariert. Danach werden sie in die kahlen Stellen eingepflanzt und bleiben da auch ein Leben lang.

 

Jedem ist geraten einen guten Spezialisten zu suchen und nicht an der falschen Ecke zu sparen, denn letztendlich könnte man entweder mit seiner Gesundheit oder noch mehr Geld bezahlen.

Haare

17. Januar 2008

Haare haben wir (fast) alle, doch was wissen Sie alles darüber?

Haare sind im Großen und Ganzen Hornfäden. Sie bestehen größtenteils aus Keratin. Alle gesunden Menschen sind überall behaart außer an Fingerinnenseiten, Fußsohlen, Brustwarzen, Lippen. Auf den ersten Blick mag das nicht auffallen, aber wenn man genauer hinschaut erkennt man bei jedem kleine Härchen an jeder Stelle des Körpers.

Haare bestehen aus drei Schichten, Cuticula, Cortex und Medulla.

Cuticula ist die oberste Schickt und kann über den Gesundheitszustand des Haares einiges aussagen. Sind die Haare glatt und durchscheinend ist das ein Zeichen, dass sie gesund sind. Wenn sie das Licht reflektieren ist das ein weiteres gesundes Merkmal.

Cortex auch genannt Rinde macht 80% eines Haares aus. Damit beansprucht des den größten Anteil. Die Rinde besteht aus Faserbündeln, die aus sehr feinen Keratinfasern, den Fibrillen, bestehen. Die Reißfestigkeit und Elastizität des Haares wird von dem Cortex bestimmt.

Die Medulla ist das Haarmark. Sie besteht aus Zellwandungen, Abbauprodukten der Cortexzellen und Fetten. Man nimmt an, dass sie keine große Rolle beim Aufbau und Struktur des Haares spielt.

Haarausfall

17. Januar 2008

Haare fallen bei jedem Menschen aus, ca. 70-100 Stück pro Tag. Das ist gesund und auch nicht besorgniserregend, denn diese wachsen wieder nach. Ist das nicht der Fall oder fallen die Haare begrenzt nur auf eine Region aus, sollte man einen Arzt aufsuchen.

 

Der Hautarzt kann die Ursachen herausfinden. Diese können vielfältig sein. Gegen viele Erkrankungen kann man mit Medikamenten helfen. Sind diese jedoch erblich oder hormonell bedingt hat man keine guten Aussichten auf eine medikamentöse und wirksame Behandlung.

 

In solchen Fällen kann eine Eigenhaartransplantation oder eine Kunst bzw. Echthaartransplantation helfen, wobei die Eigenhaartransplantation im Vergleich weniger Risiken aufweist. Der Nachteil aller dieser Behandlungen ist auch das Finanzielle.

 

Sollten Sie sich für eine Transplantation entscheiden, lassen Sie sich gut beraten von Ihrem Arzt. Jeder Einriff birgt Risiken und Gefahren. Die Erfolgsausichten stehen aber gut. Es wird jedem angeraten einen guten Spezialisten zu suchen und dem Preis nicht eine allzu hohe Aufmerksamkeit zu schenken.